Odeville

Odeville, diese unverwüstliche Hamburger Rockband, die ihrer Idee vom Songwriting stets eine feine Prise Romantik und zugleich wahnsinnig viel Groove, Druck und Melodie beimischen, haben es schon wieder getan – sie können offenbar gar nicht anders: In einer Zeit, in der alles anders ist, als es je war, die turbulent und gleichzeitig ungewöhnlich still erscheint, haben sie ihr sechstes Studioalbum produziert. Immer und immer wieder kämpfte sich die Band in den letzten 20 Monaten durch private, persönliche und zuletzt vor allem soziale Tragik, ließ dieser schmerzlichen Energie freien Raum, reflektierte und absorbierte sie – und verwandelte sie letztlich in 12 neue Songs auf dem Album „Jenseits der Stille“.

Nach den Alben „Phoenix“ und „Rom“, ist das auch schon die dritte Kooperation mit dem erfolgreichen Produzenten Arne Neurand und man hört in jeder Sekunde die tiefe Verbundenheit zueinander. So selbstverständlich souverän wie stimmig, unglaublich dringlich und zugleich atmosphärisch gelassen klingt dieses zeitlose Werk, ohne dabei altbackene Rock-Attitüden zu zitieren.
Um zu erfahren, wie sich „Jenseits der Stille“ nun wirklich anhört, lässt sich gut aus dem Musikexpress zitieren, in dem Odeville als „Deutsche Biffy Clyro“ bezeichnet wurden. 

http://www.odeville.de

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